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PRESSEMITTEILUNG:

Stadtallendorf, 27. Juni 2017
SPD-Nordhessenrunde bei Ferrero in Stadtallendorf

Ein Trumpf für die Region

NHR bei Ferrero, 23.06.2017
Vor dem Gang durch die Fertigung (v.l.): T.Bickeböller (Ferrero), die Landtagsabgeordneten L.Quanz, D.Franz, T.Warnecke, B.Hofmeyer, U.Frankenberger, Dr.D.Sommer und H.Özgüven mit G.Karg (stv.BR-Vorsitzender), H.Nahrgang (Prokurist)&G. Niepoth (Führungen) (Foto: Dr. Thomas Beneke)

SPD-Nordhessenrunde bei Ferrero in Stadtallendorf
Ein Trumpf für die Region


„Die wahrscheinlich größte Süßwarenfabrik der Welt aus nächster Nähe kennenzulernen, ist ein beeindruckendes Erlebnis“, so Brigitte Hofmeyer, Sprecherin der nordhessischen SPD-Landtagsabgeordneten nach einem Besuch des Ferrero-Werks in Stadtallendorf.

Bis zu 4.800 Beschäftigte sorgen hier rund um die Uhr für die Produktion von Pralinen, Riegeln und Nougatcreme. Wie viele parallellaufende Fertigungsanlagen hierfür notwendig sind, konnten die Abgeordneten bei einer kurzen Betriebsbesichtigung hautnah miterleben und weitere interessante Details vom Prokuristen Karl-Heinz Feußner erfahren.


„Aus eigenem Einkauf und nicht zuletzt aus der Werbung wissen wir, dass das Ferrero-Sortiment umfangreich ist und zudem zahlreiche saisonale Artikel enthält“, stellt die örtliche Landtagsabgeordnete Handan Özgüven fest. Vor diesem Hintergrund sei es für die Abgeordneten erstaunlich, dass es zur Firmenphilosophie gehöre, keine Leiharbeiter einzusetzen. Stolz ist man auch auf den hohen Anteil der Wiedereintritte von Saisonbeschäftigten, der trotz der niedrigen Arbeitslosenquote bei ca. 90 % liegt. Dies unterstreiche die soziale Verantwortung des familiengeführten Unternehmens, das weltweit an 22 Produktionsstandorten 40.000 Mitarbeiter beschäftigt. In dieses Bild passen auch 16 vom Unternehmen organisierte und finanzierte Buslinien, die für den Transport der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region an den Arbeitsplatz und zurück an den Wohnort sorgen sowie ein werkseigener Sozialdienst, der unabhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses umfassende Unterstützungsangebote bereitstellt. Auch hiervon zeigten sich die Gäste beeindruckt.


„Einen wichtigen Auftrag nehmen wir nordhessischen SPD-Landtagabgeordneten von hier mit nach Wiesbaden“, sagen Hofmeyer und Özgüven zum Abschluss. „Die Verbesserung der Verkehrsanbindung brennt sowohl dem Bürgermeister Christian Somogyi als auch den Verantwortlichen bei Ferrero unter den Nägeln, denn bei einem Quell und Zielverkehr von mehr als 1.800 Lkw-Bewegungen pro Tag allein für Ferrero, sind Region und Unternehmen dringend auf die Fertigstellung der Autobahn A 49 und den Ausbau der Bundesstraße B 454 angewiesen. Diese berechtigte Forderung werden wir im Landtag mit aller Kraft vertreten“, so die Landtagsabgeordneten.

Bildunterschrift:
Vor dem Gang durch die Fertigung (von links): Theresa Bickeböller (Ferrero, Institutional & Corporate Affairs), die Landtagsabgeordneten Lothar Quanz, Dieter Franz, Torsten Warnecke, Brigitte Hofmeyer, Uwe Frankenberger, Dr. Daniela Sommer und Handan Özgüven, Guido Karg (Ferrero, Stellv. Betriebsratsvorsitzender), Herbert Nahrgang (Ferrero, Prokurist), Volker Oertel (Mitarbeiter von MdL Sabine Waschke) und Günter Niepoth (Ferrero, Werksführungen).

 

27.06.2017